Themenraum Informationstechnik
Werkstoffe für die Informationsgesellschaft
Trend- und Zukunftsforscher sind sich einig: In der jüngeren Vergangenheit hat nichts so sehr die Welt verändert wie die Entwicklung in der Informationstechnologie. Computer, Internet, Speichermedien, Fernseher – sie haben Informationen zur Selbstverständlichkeit werden lassen. Das heißt auch: Sie bilden die Basis für die moderne Informationsgesellschaft.
Doch es ist die Chemie, die wiederum erst die Informationstechnologie ermöglichte.
Doch es ist die Chemie, die wiederum erst die Informationstechnologie ermöglichte.
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| Vom Pantoffelkino zum Multimediaerlebnis: Eine DVD bietet Speicherplatz für vier Stunden Film in mehreren Sprachen. |
Beispiel Datenleitungen: Jeden Tag werden weltweit rund zehn Milliarden E-Mails verschickt. Um sie sicher an den richtigen Empfänger zu bringen, werden Hightech-Datenleitungen benötigt. Diese Lichtwellenleiter werden in Schutzröhrchen aus Kunststoff eingebettet, um sie vor äußeren Einflüssen zu schützen.
Beispiel Speichermedien: Längst wurde die Diskette abgelöst – zunächst von der CD, mittlerweile auch von der DVD. Entsprechend stieg die Speicherkapazität von 1,4 Megabyte auf 4,7 Gigabyte. Und inzwischen steht sogar die Blue-Ray-Disk mit 27 Gigabyte vor der Einführung.
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| Beim Infospiel können die Besucher ihr Wissen testen. |
Beispiel Fernseher: Dass Flachfernseher wie Bilder an die Wand gehängt werden können, ist nichts Ungewöhnliches mehr. Aber dass sie mittels einer speziellen Umgebungsbeleuchtung für eine besonders entspannte Atmosphäre sorgen und gleichzeitig die wahrgenommene Bildqualität verbessern, ermöglicht erst ein transparenter Rahmen aus Polycarbonat.
Beispiel Lautsprecher: Ob Spielfilm von der DVD oder Konzert von der CD – erst der Ton macht die Musik.
Und für den braucht man inzwischen keine Boxen mehr; denn er kommt aus der Wand. Hinter deren Oberfläche verbergen sich sieben Millimeter starke Soundboards aus Polyurethan, die für einen völlig neuartigen Raumklang sorgen.
Das BayKomm macht es deutlich: Informationstechnologie und Chemie – eine starke Partnerschaft.

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